1 Gedanke zu „Klare Ziele formulieren“

  1. Das For­mulieren von Zie­len muss man immer wieder üben. Sie kön­nen als Zwis­ch­en­ergeb­nis for­muliert und dann am Ende der Pla­nung nochmal präzisiert wer­den. Die Nutzung der all­ge­mein anerkan­nten und rechtlich gülti­gen Oper­a­toren ist zu empfehlen. (http://handbuch-ru-sek.pti-ekmd.de/operatorenliste-der-epas/)

    Bei der Evaluierung der Zielfor­mulierung sollte immer die prinzip­ielle Über­prüf­barkeit ins Auge gefasst wer­den. Es ist Ihnen zum Beispiel nicht möglich innere Denkbe­we­gun­gen wie Ken­nen­ler­nen oder Begreifen in Arbeit­saufträ­gen abzubilden.

    Konkret sollte geprüft wer­den, ob man mith­il­fe Ihrer Stunde am for­mulierten Kom­pe­tenzziel arbeit­en kann. Zu fra­gen wäre dann, ob die den Oper­a­toren inhärenten Tätigkeit­en in Ihrer Stunde auch stat­tfind­en. Dabei ist weniger mehr. Es ist nicht notwendig jeden Teilschritt abzu­bilden. Wenn sich die Schü­lerin­nen und Schüler im Ergeb­nis Ihrer Stunde zu etwas posi­tion­ieren sollen, müssen Sie dafür sich­er auch etwas, nen­nen, beschreiben oder analysieren. Für diese Einzelschritte müssen Sie sep­a­rate Teilziele for­mulieren, um das Stun­den­ziel möglichst klar und über­sichtlich zu gestalten.

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