Standbild

Mith­il­fe eines Stand­bildes kön­nen aus­gewählte Sit­u­a­tio­nen durch eine Gruppe gestal­tet wer­den. Dabei kommt es primär auf Mimik und Gestik an. Während der Präsen­ta­tion ist die Gruppe still. Nur während der Erar­beitung und in der Reflex­ion­sphase darf gesprochen werden.

Phase 1: Die Gruppe über­legt sich die Grun­dele­mente des zu zeigen­den Settings.

Phase 2: Die Rollen wer­den verteilt.

Phase 3: Die Regis­seurin oder der Bild­hauer formt die Szene. Er achtet auf den angemesse­nen Gesicht­saus­druck und die richtige Kör­per­hal­tung. In dieser Phase darf nur er sprechen.

Phase 4: Während der Präsen­ta­tion bleibt die Szene für eine Minute „einge­froren.“

Phase 5: Im Anschluss deuten und inter­pretieren die an der Gestal­tung Unbeteiligten die Szene. Sie stellen Fra­gen und sprechen über ihre Wahrnehmungen. Die Regis­seurin oder der Bild­hauer kön­nen die Ideen der Gruppe erläutern.

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